Uploaded Premium Account gecrackt?

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Man kann Cracking definieren als den Akt, in einen Computer einzubrechen. Normalerweise wird dies auf einem abgesicherten Netzwerk ausgeführt. Es gibt mehrere Gründe, aus denen ein Cracker in einen Computer einbricht: zu Unterhaltungszwecken, zu seinem oder ihrem Gewinn oder als Herausforderung. Manche Cracker tun dies, um auf die Sicherheitslücken einer Website hinzuweisen. Sie brechen in eine Seite ein, betreten sie und berichten den Administratoren der Website über die Sicherheitslücke. Für jemanden, der Cracking durchführt, sind starke Programmierkenntnisse keine Voraussetzung. Sie können mit der Hilfe einiger verbreiteter Werkzeuge ein Cracker sein, die dafür verwendet werden, bekannte Schwächen an der Sicherheit einer Seite auszunutzen. Mit diesen Tools kann jeder cracken, indem er nach bekannten Schwachpunkten bestimmter Websites sucht. Sie können also davon ausgehen, dass die meisten Cracker keine Profis, sondern nur Hacker auf durchschnittlichem Niveau sind. Hacken und Cracken sind zwei verschiedene Begriffe, die nicht miteinander verwechselt werden sollten.

Cracker

Ein Cracker kann als jemand definiert werden, der ohne Erlaubnis in einem Netzwerk in den Computer einer Person einbricht. Sie brechen mit voller Absicht in den Computer ein und verletzen die Sicherheit des Systems. Sie umgehen Passwörter und beeinträchtigen die Lizenz von Programmen auf dem Computer.

Weitere Infos zum Thema Account Cracking finden Sie auf der Uploaded Premium Website.

Hacking und Cracking gegenübergestellt

Sowohl Hacken als auch Cracken sind zwei verschiedene Formen, im Internet Sicherheitslücken bei Computern auszunutzen. Da die Aussprache dieser beiden Wörter ähnlich ist, verwechseln die meisten Leute diese beiden Begriffe. Aber Sie sollten sich merken, dass beide übelwollende Cyber-Aktivitäten sind. Wir listen hier die Unterschiede zwischen den beiden Aktivitäten auf. Fangen wir damit an, die Bedeutungen der Wörter aus einer technischen Perspektive zu beleuchten. Hacken ist definiert als das gewaltsame Erlangen oder Stehlen von Daten, die persönlich oder privat sind. Dies geschieht ohne das Wissen des Besitzers. Hacken beinhaltet auch das Stehlen von Passwörtern und jegliche bösartige Aktion, die die Privatsphäre eines Menschen ohne dessen Zustimmung oder Wissen beeinträchtigt.

Programme zu erstellen und sie für persönliche Zwecke zu benutzen. Mittels Cracken können Sie den Quellcode eines gegebenen Programms verändern oder sogar Ihre eigenen Programme erstellen, die für das Ausnutzen von Sicherheitslücken in Programmen oder Systemen verwendet werden können. Programme wie Key-Generatoren und Patches gehören alle zum Cracken. Diese Programme verleiten Software-Anwendungen dazu anzunehmen, ein Prozess hätte sich ereignet. Wenn Sie zum Beispiel eine Key-Generator-Software benutzen, wird es die Anwendung dazu verführen anzunehmen, dass der eingegebene Schlüssel ein lizenzierter Schlüssel sei und wird die Anwendung auch davon abhalten, ihn mit dem Server zu verifizieren. In einfachen Worten ist Cracken nichts anderes als die Suche nach einer Hintertür in eine Software. Es beinhaltet Sicherheitslücken und die Ausnutzung der Software. Wie Sie beobachten können, ist ein Hacker jemand, der seine umfangreichen Programmier- und Codierkenntnisse für illegale und böswillige Zwecke nutzt, während ein Cracker ein Programm ausnutzt und nach Hintertüren sucht. Cracking ist normalerweise im Vergleich zu Hacken viel weniger schädlich. Aber man sollte sich des Eindrucks erwehren, dass Cracking überhaupt keinen Schaden anrichtet. Hacker beschäftigen sich üblicherweise mit Internet-Hacking. Zum Beispiel nutzen Hacker verschiedene Techniken und Werkzeuge, um Passwörter zu entwenden, Daten zu stehlen und um andere Dinge zu tun, die die Privatsphäre des Opfers zu schädigen. Der Unterschied ist einfach. Das eine ist bösartiger als das andere. Im Vergleich mit Hackern haben Cracker oft gute Kenntnisse in Programmiersprachen wie .NET und Python. Auf der anderen Seite sind Hacker oft vertraut mit Sprachen wie JavaScript, MySQL, CSS, HTML, Ajax und PHP.

Passwörter cracken

Passwörter zu cracken kann als der Prozess, Passwörter zu entdecken, erachtet werden. Dies kann erreicht werden, indem Daten von einer sicheren Stelle oder von den Daten, die durch ein Computersystem übermittelt werden, abgefangen werden. Die Brute-Force-Attacke ist einer der bekanntesten Ansätze, um Passwörter zu cracken. Es ist ein Programm, das kontinuierlich innerhalb eines gegebenen Passwort-Hashs (kryptografischer Hash) ein Passwort rät. Das Cracken von Passwörtern ist ein nützlichen Prozess, bei dem der Nutzer ein verloren gegangenes Passwort wieder erlangen kann, um Zugriff auf sein System oder seinen Account zu bekommen. Jedoch kann dasselbe von einem Hacker verwendet werden, um unberechtigten Zugang zu dem System zu bekommen. Man könnte annehmen, dass das Zurücksetzen eines Passworts nicht ein Sicherheitsrisikos ist, aber es benötigt privilegierte Administratorrechte. Da es viele Leute gibt, die versuchen, Passwörter zu cracken, sind auch viele Tools, um Passwörter zu cracken, im Internet verfügbar. Manche sind kostenlos, während man für wenige bezahlen muss. Die beliebtesten Programme, die für das Cracken von Passwörtern verwendet werden, sind John the Ripper, DaveGrohl, ElcomSoft, Cain and Abel, Hashcat etc. Auch manche Software, die der Unterstützung von Rechtsstreitigkeiten dient, ist mit diesen Funktionalitäten, um Passwörter zu cracken, ausgestattet. Diese beinhalten Strategien, um Passwörter zu cracken, die sowohl auf Wörterbücher als auch auf Brute-Force-Angriffe zurückgreifen. Diese Kombination hat sich als sehr effizient herausgestellt.

Der Malteser-Hausnotruf

Der Hausnotruf stellt ein praktisches, für den Alltag gebautes und generell sehr zuverlässiges Gerät dar. Vor allem unter Senioren beliebt, doch fast universell einsetzbar ist er definitiv eine gute Wahl, wenn Unfallsicherheit bei Ihnen eiemergencyne große Rolle im Leben spielt.

Anbieter dieser Systeme gibt es bundesweit viele, doch fast keiner hat sich so einen guten Ruf über die Jahre aufbauen können wie die Malteser. Da es sich um eine ehrenamtliche Hilfsorganisation handelt, können sie mit vertrauenswürdigen, transparenten Angeboten und vernünftigen Preisen rechnen, falls Sie sich für einen Malteser-Hausnotruf entscheiden sollten.

Doch was genau steckt hinter dem Malteser-Hausnotruf? Wie funktioniert die Maschine, ganz zu schweigen vom Kauf?

In unserem Kurzratgeber erklären wir Ihnen genau das und mehr.

Der Alarm — Funktionen und Technik

Zuerst schauen wir uns die Technik, die Funktionen und den generellen Betrieb des Hausnotrufs an.

Von der technischen Seite her ist der Malteser-Hausnotruf nicht nur relativ simpel gestaltet, sondern unterscheidet sich auch nicht sehr stark von der Konkurrenz. Der folgende Einblick in die Technik des Malteser-Hausnotrufs kann also auch als eine Beschreibung der meisten herkömmlichen Hausnotrufsysteme angesehen werden.

Der Hausnotruf ist nicht nur ein Gerät, sondern eine Symbiose aus zwei miteinander arbeitenden Maschinen, der Station und dem Sender. Die Station ist ein—wie der Name bereits andeutet—stationäres Gerät, das sowohl einen Alarmknopf, eine Freisprechanlage, ein Alarmsystem inklusive Lautsprechern und eine Funkantenne enthält. Es muss an die Steckdose angeschlossen werden, um richtig zu operieren.

Der Sender hingegen wird als Armbandgerät getragen und besteht aus mehreren Sensoren, einer Antenne und einem extern montierten Alarmknopf. Betrieben wird er von einer Batterie, ist also schnurlos.

Wenn der Alarmknopf auf dem Sender betätigt wird, sendet die eingebaute Antenne ein Signal zur Station. Dieses Signal aktiviert sowohl das Alarmsystem als auch die Freisprechanlage gleichzeitig.

Nun muss Kontakt mit einem Malteser-Mitarbeiter mithilfe der Freisprechanlage hergestellt werden. Dies ist wichtig, da der restliche Ablauf größtenteils durch den genauen Problemfall bestimmt wird. Falls kein Kontakt hergestellt werden kann, wird sofort ein Malteser-Team direkt vor Ort zum Auslöser des Alarms geschickt.

 

Kosten und Pakete

Nun, da die Technik klar sein sollte, werden wir uns dem finanziellen Aspekt widmen. Anders als die meisten Anbieter von Hausnotrufsystemen bieten die Malteser eine komplette Preisübersicht und zwei verschiedene Ausstattungspakete an. Für das Grundsicherheitspaket muss ein monatlicher Betrag von 25€ investiert werden, zusätzlich eine einmalige Anschlussgebühr von 50€.

Die enthaltenen Features sind beachtlich. Neben 24/7-Service und -Erreichbarkeit mithilfe der Freisprechanlage sind außerdem einige Extras, die meisten von ihnen an der Station montiert, erhältlich, wie etwa ein Hilfeknopf oder gegen Aufpreis die Möglichkeit eines „stillen Alarms“, also ein separater Alarmknopf, der lautlos funktioniert.

Das teurere Komplettsicherheitspaket fällt etwas üppiger in der Ausstattung, allerdings auch beim Preis aus. Statt 25€ muss man nun als Kunde 44€ monatlich zahlen, wenn auch die einmalige Anschlussgebühr bei 50€ gleich bleibt.

Zusätzliche Features stellen ein Mobil-Notruf, ein tragbares Gerät für unterwegs und zu Hause, das wie ein zweiter Sensor funktioniert, die Tagestaste und ein qualifizierter Bereitschaftsdienst, der für persönliche Hilfe rund um die Uhr verfügbar ist, dar.

 

Fazit

Dank dieser schnellen Übersicht sollten Sie nun ein klares Bild vom Malteser-Angebot besitzen. Wir raten Ihnen allerdings, nicht zu voreilig zu reagieren und sich auch andere Anbieter anzuschauen! Zwar ist der Markt für Hausnotrufsysteme weder sehr konkurrenzfähig noch sehr groß, doch sich einen guten Überblick zu verschaffen, ist immer eine gute Idee.

In dem Sinne: Viel Glück und Erfolg beim Kauf Ihres Hausnotrufs!