Subway des Tages

Wir freuen uns heute eine große Ankündigung zu machen. Endlich gibt es eine Seite im deutschsprachigen Netz die sich dem Thsalami-sandwichema Subway Sub des Tages annimmt. Doch was ist ein Sub des Tages?

In diesem kurzen Beitrag wollen wir kurz näher auf das Sonderangebot von Subway eingehen, welches immer nur unter der Woche gültig ist. Unser Ziel ist es unseren Lesern eine bestmögliche Übersicht über die Auswahl und das Angebot von Subway Sandwiches zu übermitteln. Grundsätzlich gibt es 5 verschiedene Angebote, verteilt werktags, von Montag bis Freitag.

An jedem Werktag gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten, welche wir im Folgenden einmal kurz vorstellen möchten.

Die Auswahl

  • Montag gibt es das Italien BMT Sandwich. Dieses ist eines der beliebtesten und reichhaltigsten Sandwiches welches man dort bekommen kann. Das BMT steht für the Biggest, Meatiest and Tastiest. Eine wahre Kalorienbombe also. Leute die ein wenig Bauchspeck für den Sommer verlieren wollen raten wir hier nicht direkt zuzugreifen :-)!
  • Dienstag gibt es einen All-Time Classic und zwar das Salami Sandwich. Je nachdem mit welchem Brot und welcher Sauce man das Sandwich kombiniert kann es eine wahre Wohltat auf der Zunge sein. Und wer, Vegetarier und Veganer ausgenommen, mag denn bitte kein Salamibrot?
  • Mittwoch gibt es das Turkey Sub. Turkey steht für Gefügel und ist im Gegensatz zu Salami etwas leichter. Kalorienbewusste Menschen werden sich hier drüber also freuen. Wer also gerne Fleisch isst, aber auf den Proteingehalt im Essen achtet, der kann auf jeden Fall auch am Mittwoch vorbei kommen!
  • Donnerstag gibt es einen der Favoriten der meisten Kunden: den Chicken Fajita Sub. Fajita ist eine besondere mexikanische Art das Hühnerfleisch zu würzen und zu braten. Ein wahrer Gaumenschmaus! Wer das noch nicht probiert hat, dem Empfehlen wir es mindestens einmal probiert zu haben. Besonders mit einer leicht scharfen Chipotle Sauce oder eine Light Mayo Creme ist dieses Sandwich wirklich ein Gedicht. EMPFEHLUNG!
  • Freitag gibt es zum Abschlus Tuna. Anmerkung der Redaktion: wir reden hier nicht von normalem unverarbeitetem Thunfisch sondern von einer sehr sehr leckeren Thunfischcreme. Die Redaktion hat einstimmig beschlossen, dass der Tuna Sub am Freitag wirklich das allerbeste Angebot ist. Wer das noch nicht probiert hat, hat noch nicht gelebt. Ein Sandwich mit Honey Oat Brot, welches kurz im Ofen angebraten wurde, ist wirklich unschlagbar! 10 von 10 Punkten!!!

Wir hoffen euch mit diesem Artikel eine kurz Einführung in den Sub des Tages gegeben zu haben. Solltet ihr noch mehr Informationen suchen könnt ihr diese auf der Seite sub-des-tages.com nachschlagen!

Wir wünschen eine schöne Woche und senden viele Grüße!

Uploaded Premium Account gecrackt?

accounts-missed

Man kann Cracking definieren als den Akt, in einen Computer einzubrechen. Normalerweise wird dies auf einem abgesicherten Netzwerk ausgeführt. Es gibt mehrere Gründe, aus denen ein Cracker in einen Computer einbricht: zu Unterhaltungszwecken, zu seinem oder ihrem Gewinn oder als Herausforderung. Manche Cracker tun dies, um auf die Sicherheitslücken einer Website hinzuweisen. Sie brechen in eine Seite ein, betreten sie und berichten den Administratoren der Website über die Sicherheitslücke. Für jemanden, der Cracking durchführt, sind starke Programmierkenntnisse keine Voraussetzung. Sie können mit der Hilfe einiger verbreiteter Werkzeuge ein Cracker sein, die dafür verwendet werden, bekannte Schwächen an der Sicherheit einer Seite auszunutzen. Mit diesen Tools kann jeder cracken, indem er nach bekannten Schwachpunkten bestimmter Websites sucht. Sie können also davon ausgehen, dass die meisten Cracker keine Profis, sondern nur Hacker auf durchschnittlichem Niveau sind. Hacken und Cracken sind zwei verschiedene Begriffe, die nicht miteinander verwechselt werden sollten.

Cracker

Ein Cracker kann als jemand definiert werden, der ohne Erlaubnis in einem Netzwerk in den Computer einer Person einbricht. Sie brechen mit voller Absicht in den Computer ein und verletzen die Sicherheit des Systems. Sie umgehen Passwörter und beeinträchtigen die Lizenz von Programmen auf dem Computer.

Weitere Infos zum Thema Account Cracking finden Sie auf der Uploaded Premium Website.

Hacking und Cracking gegenübergestellt

Sowohl Hacken als auch Cracken sind zwei verschiedene Formen, im Internet Sicherheitslücken bei Computern auszunutzen. Da die Aussprache dieser beiden Wörter ähnlich ist, verwechseln die meisten Leute diese beiden Begriffe. Aber Sie sollten sich merken, dass beide übelwollende Cyber-Aktivitäten sind. Wir listen hier die Unterschiede zwischen den beiden Aktivitäten auf. Fangen wir damit an, die Bedeutungen der Wörter aus einer technischen Perspektive zu beleuchten. Hacken ist definiert als das gewaltsame Erlangen oder Stehlen von Daten, die persönlich oder privat sind. Dies geschieht ohne das Wissen des Besitzers. Hacken beinhaltet auch das Stehlen von Passwörtern und jegliche bösartige Aktion, die die Privatsphäre eines Menschen ohne dessen Zustimmung oder Wissen beeinträchtigt.

Programme zu erstellen und sie für persönliche Zwecke zu benutzen. Mittels Cracken können Sie den Quellcode eines gegebenen Programms verändern oder sogar Ihre eigenen Programme erstellen, die für das Ausnutzen von Sicherheitslücken in Programmen oder Systemen verwendet werden können. Programme wie Key-Generatoren und Patches gehören alle zum Cracken. Diese Programme verleiten Software-Anwendungen dazu anzunehmen, ein Prozess hätte sich ereignet. Wenn Sie zum Beispiel eine Key-Generator-Software benutzen, wird es die Anwendung dazu verführen anzunehmen, dass der eingegebene Schlüssel ein lizenzierter Schlüssel sei und wird die Anwendung auch davon abhalten, ihn mit dem Server zu verifizieren. In einfachen Worten ist Cracken nichts anderes als die Suche nach einer Hintertür in eine Software. Es beinhaltet Sicherheitslücken und die Ausnutzung der Software. Wie Sie beobachten können, ist ein Hacker jemand, der seine umfangreichen Programmier- und Codierkenntnisse für illegale und böswillige Zwecke nutzt, während ein Cracker ein Programm ausnutzt und nach Hintertüren sucht. Cracking ist normalerweise im Vergleich zu Hacken viel weniger schädlich. Aber man sollte sich des Eindrucks erwehren, dass Cracking überhaupt keinen Schaden anrichtet. Hacker beschäftigen sich üblicherweise mit Internet-Hacking. Zum Beispiel nutzen Hacker verschiedene Techniken und Werkzeuge, um Passwörter zu entwenden, Daten zu stehlen und um andere Dinge zu tun, die die Privatsphäre des Opfers zu schädigen. Der Unterschied ist einfach. Das eine ist bösartiger als das andere. Im Vergleich mit Hackern haben Cracker oft gute Kenntnisse in Programmiersprachen wie .NET und Python. Auf der anderen Seite sind Hacker oft vertraut mit Sprachen wie JavaScript, MySQL, CSS, HTML, Ajax und PHP.

Passwörter cracken

Passwörter zu cracken kann als der Prozess, Passwörter zu entdecken, erachtet werden. Dies kann erreicht werden, indem Daten von einer sicheren Stelle oder von den Daten, die durch ein Computersystem übermittelt werden, abgefangen werden. Die Brute-Force-Attacke ist einer der bekanntesten Ansätze, um Passwörter zu cracken. Es ist ein Programm, das kontinuierlich innerhalb eines gegebenen Passwort-Hashs (kryptografischer Hash) ein Passwort rät. Das Cracken von Passwörtern ist ein nützlichen Prozess, bei dem der Nutzer ein verloren gegangenes Passwort wieder erlangen kann, um Zugriff auf sein System oder seinen Account zu bekommen. Jedoch kann dasselbe von einem Hacker verwendet werden, um unberechtigten Zugang zu dem System zu bekommen. Man könnte annehmen, dass das Zurücksetzen eines Passworts nicht ein Sicherheitsrisikos ist, aber es benötigt privilegierte Administratorrechte. Da es viele Leute gibt, die versuchen, Passwörter zu cracken, sind auch viele Tools, um Passwörter zu cracken, im Internet verfügbar. Manche sind kostenlos, während man für wenige bezahlen muss. Die beliebtesten Programme, die für das Cracken von Passwörtern verwendet werden, sind John the Ripper, DaveGrohl, ElcomSoft, Cain and Abel, Hashcat etc. Auch manche Software, die der Unterstützung von Rechtsstreitigkeiten dient, ist mit diesen Funktionalitäten, um Passwörter zu cracken, ausgestattet. Diese beinhalten Strategien, um Passwörter zu cracken, die sowohl auf Wörterbücher als auch auf Brute-Force-Angriffe zurückgreifen. Diese Kombination hat sich als sehr effizient herausgestellt.

Der Malteser-Hausnotruf

Der Hausnotruf stellt ein praktisches, für den Alltag gebautes und generell sehr zuverlässiges Gerät dar. Vor allem unter Senioren beliebt, doch fast universell einsetzbar ist er definitiv eine gute Wahl, wenn Unfallsicherheit bei Ihnen eiemergencyne große Rolle im Leben spielt.

Anbieter dieser Systeme gibt es bundesweit viele, doch fast keiner hat sich so einen guten Ruf über die Jahre aufbauen können wie die Malteser. Da es sich um eine ehrenamtliche Hilfsorganisation handelt, können sie mit vertrauenswürdigen, transparenten Angeboten und vernünftigen Preisen rechnen, falls Sie sich für einen Malteser-Hausnotruf entscheiden sollten.

Doch was genau steckt hinter dem Malteser-Hausnotruf? Wie funktioniert die Maschine, ganz zu schweigen vom Kauf?

In unserem Kurzratgeber erklären wir Ihnen genau das und mehr.

Der Alarm — Funktionen und Technik

Zuerst schauen wir uns die Technik, die Funktionen und den generellen Betrieb des Hausnotrufs an.

Von der technischen Seite her ist der Malteser-Hausnotruf nicht nur relativ simpel gestaltet, sondern unterscheidet sich auch nicht sehr stark von der Konkurrenz. Der folgende Einblick in die Technik des Malteser-Hausnotrufs kann also auch als eine Beschreibung der meisten herkömmlichen Hausnotrufsysteme angesehen werden.

Der Hausnotruf ist nicht nur ein Gerät, sondern eine Symbiose aus zwei miteinander arbeitenden Maschinen, der Station und dem Sender. Die Station ist ein—wie der Name bereits andeutet—stationäres Gerät, das sowohl einen Alarmknopf, eine Freisprechanlage, ein Alarmsystem inklusive Lautsprechern und eine Funkantenne enthält. Es muss an die Steckdose angeschlossen werden, um richtig zu operieren.

Der Sender hingegen wird als Armbandgerät getragen und besteht aus mehreren Sensoren, einer Antenne und einem extern montierten Alarmknopf. Betrieben wird er von einer Batterie, ist also schnurlos.

Wenn der Alarmknopf auf dem Sender betätigt wird, sendet die eingebaute Antenne ein Signal zur Station. Dieses Signal aktiviert sowohl das Alarmsystem als auch die Freisprechanlage gleichzeitig.

Nun muss Kontakt mit einem Malteser-Mitarbeiter mithilfe der Freisprechanlage hergestellt werden. Dies ist wichtig, da der restliche Ablauf größtenteils durch den genauen Problemfall bestimmt wird. Falls kein Kontakt hergestellt werden kann, wird sofort ein Malteser-Team direkt vor Ort zum Auslöser des Alarms geschickt.

 

Kosten und Pakete

Nun, da die Technik klar sein sollte, werden wir uns dem finanziellen Aspekt widmen. Anders als die meisten Anbieter von Hausnotrufsystemen bieten die Malteser eine komplette Preisübersicht und zwei verschiedene Ausstattungspakete an. Für das Grundsicherheitspaket muss ein monatlicher Betrag von 25€ investiert werden, zusätzlich eine einmalige Anschlussgebühr von 50€.

Die enthaltenen Features sind beachtlich. Neben 24/7-Service und -Erreichbarkeit mithilfe der Freisprechanlage sind außerdem einige Extras, die meisten von ihnen an der Station montiert, erhältlich, wie etwa ein Hilfeknopf oder gegen Aufpreis die Möglichkeit eines „stillen Alarms“, also ein separater Alarmknopf, der lautlos funktioniert.

Das teurere Komplettsicherheitspaket fällt etwas üppiger in der Ausstattung, allerdings auch beim Preis aus. Statt 25€ muss man nun als Kunde 44€ monatlich zahlen, wenn auch die einmalige Anschlussgebühr bei 50€ gleich bleibt.

Zusätzliche Features stellen ein Mobil-Notruf, ein tragbares Gerät für unterwegs und zu Hause, das wie ein zweiter Sensor funktioniert, die Tagestaste und ein qualifizierter Bereitschaftsdienst, der für persönliche Hilfe rund um die Uhr verfügbar ist, dar.

 

Fazit

Dank dieser schnellen Übersicht sollten Sie nun ein klares Bild vom Malteser-Angebot besitzen. Wir raten Ihnen allerdings, nicht zu voreilig zu reagieren und sich auch andere Anbieter anzuschauen! Zwar ist der Markt für Hausnotrufsysteme weder sehr konkurrenzfähig noch sehr groß, doch sich einen guten Überblick zu verschaffen, ist immer eine gute Idee.

In dem Sinne: Viel Glück und Erfolg beim Kauf Ihres Hausnotrufs!

Uploaded – Fortsetzung der Geschichte

Rasanter Erfolg und abruptes Ende

Allein im ersten Jahr seiner Existenz machte
Uploaded-Premium sehr schnell einen vorbildlichen Umsatz und entwickelte
sich rasch zu einem Geheimtipp unter BitTorrent- und sonstigen
Filesharing-Nutzern, was jedoch nichts im Vergleich zum späteren
Erfolg des Dienstes darstellt.

Ein besonderer Faktor zum recht frühen, wenn auch
schwachen Erfolg war der Erfinder Tim Dotcom. Er war bereits in den
90ern in einigen Kreisen als Hacker und Internetsicherheitsspezialist
bekannt und konnte deshalb relativ leicht von seinem neuen Produkt
Megaupload überzeugen.

Es würde aber noch dauern, bevor der Erfolg wirklich
an die Massen dringen und Megaupload zum Mainstream machen würde.

Dies geschah durch zwei Dinge:

Zeit und Geld.

Oder, genauer gesagt, Zeit im Sinne von einer immer
steigenden Anzahl an Nutzern sowie Geld in der Form von Profit, der
in die Verbesserung und Ausbreitung von Megaupload.com gesteckt
wurde. Das betraf nicht nur das Design der Website, sondern auch die
Funktionen.

So wurden Add-On Services und Geschwisterseiten
erstellt, beispielsweise Megavideo.com, eine Domäne ausschließlich
zum Hosten von Videodateien, oder den Mega Manager, ein
Windows-Programm, das Downloads und Uploads über Mega-Webseiten
verwalten konnte, sowie die berüchtigte Nebenseite Megaporn.com. Der
Name war hier Programm, wie Sie es sich bestimmt vorstellen können.

Wie man sehen kann, versuchte Kim Dotcom, mit großem
Erfolg, „UploadedPremium“ in eine Marke zu verwandeln, die für
kompromissloses weiterverbreiten von Daten aller Art stand.

Unzensiert, ohne große Kosten und unparteiisch.

Dieses Modell gewann sehr schnell an Beliebtheit, vor
allem ab dem Jahr 2008. Es war nämlich 2008, als Kim Dotcom seine
Residenz in Hong Kong verließ und permanent nach Neuseeland zog.
Folglich wurden alle Zugriffe auf Megaupload.com und verwandte Seiten
von Hong Kong aus gesperrt. Ab diesem Punkt begann die sogenannte
„Goldene Ära“ für Megaupload.

Von hier aus entwickelte sich die Seite
Megaupload.com selbst zwar eher langsam—schließlich war die
infantile Ära der ersten paar Jahre bereits vorbei—aber die
Nutzeranzahl stieg rasanter an als je zuvor. Die Rekorde sprechen für
sich selbst.

Uploaded-Premium

Geschichte einer Internetrevolution

Uploaded Ltd beziehungsweise ihre ehemalige Webseite Uploaded-Premium haben sich inzwischen zu einer wahren Legende des Internets entwickelt. Sie gelten als Symbol des vom Individualismus und Liberalismus geprägten Netz, das von illegalen Methoden nicht zurückschreckt, wenn die Freiheit eines jeden Nutzers infrage steht.

Doch was ist die Geschichte dahinter?Bildergebnis für uploaded premium picture

Wie kam es dazu, dass eine einfache Webseite so viel Ruhm erlangen konnte?

Der Bescheidene Anfang

 

UploadedPremium wurde im Jahr 2005 gegründet, genauer gesagt am 21. März dieses Jahres.

Kim Dotcom—geboren als Kim Schmitz—ließ die Firma in Hong Kong gründen und betrieb sie auch von dort aus für mehrere Jahre. Die zunächst bescheidene Firma besaß auch einen ebenso bescheidenen Firmenchef. Dotcom war nicht gerade ein Musterbeispiel für einen weisen, jungen, einfallsreichen Entrepreneur mit noblen Zielen. Ganz im Gegenteil sogar; Kim wurde in seiner ursprünglichen Heimat Deutschland schon vor der Gründung von Megaupload zwei Male verhaftet. Seine Straftaten? Cyber-Spionage und
Unterschlagung.

Dotcoms Idee war es, einen Datenaustauschservice zu erschaffen, etwas, was man heute einen Filesharing-Dienst nennen würde. Im Jahr 2005 gab es zwar bereits schon einige Webplattformen, mit denen der Datenaustausch auf irgendeine Weise unter Internetnutzern möglich war, doch dedizierte Internetseiten ausschließlich für den Datenwechsel waren, außer dem
BitTorrent-Netzwerk, das sich zu dieser Zeit schnell ausbreitete, relativ selten und fast nie kostenlos erreichbar.

Dotcom wollte nun einen nahezu universalen Filesharing-Dienst ins Leben rufen. Doch wie?

Eine Firma hatte er bereits zwar, Startkapital aber kaum. Und Möglichkeiten, mit Filesharing Geld zu verdienen, gab es damals auch nicht wirklich. Die meisten Seitenbetreiber waren entweder auf Spenden oder mageres Einkommen durch Werbungen angewiesen.

Dotcom kreierte folglich ein komplett neues Businessmodell.

Eines, das heute noch als Basis für Filesharing-Dienste aller Art gilt. Es lautet wie folgt:

Alle Nutzer können zwar kostenlos auf Dateien zugreifen, eine gewisse
Prozentzahl aller Dateien ist für diese „Standardnutzer“ aber
gesperrt. Meistens waren das die besonders großen oder extrem
beliebten und oft heruntergeladenen Dateien. Um nun an diese Dateien
heranzukommen, muss der User sich einen „Premiumaccount“ anlegen.
Dieser Account wird mithilfe eines monatlichen Abonnements abbezahlt
und gibt dem Nutzer komplett freien Zugang auf die gesamte Webseite
Megaupload.com und dessen Dateiangebot.

Dieses Modell war so erfolgreich, dass sich der Profit von Megaupload.com quasi jährlich exponentiell steigerte. Zwar gelten die ersten zwei Jahre als berüchtigt für den relativ langsamen und mühsamen Betrieb der Seite, so sind die Jahre ab 2008 im krassen Gegensatz dazu die, die Megaupload zu einer der größten
und profitabelsten Firmen in der Geschichte des Internets machten.